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![]() Streichholzmodelle in der Stadt der Streichhölzer Streich- oder Zündhölzer haben in der sächsischen Stadt Riesa und für die dortige Region stets eine besondere Bedeutung gehabt. Grund genug für die DGzRS, zusammen mit Walter Krüwel aus Osnabrück (im Bild zusammen mit seiner Frau) Kurs zu nehmen auf das Städtische Museum für Geschichte und Kunst, um dort in einer Ausstellung viel bestaunte Rettungsboot-Modelle zu präsentieren. „Aus wie viel Streichhölzern wurde der Seenotkreuzer gebaut?“, war sicherlich eine der meistgestellten Fragen an Walter Krüwel, der seine wertvollen Exponate vor einiger Zeit dem Seenotrettungswerk geschenkt hatte. Und dieser konnte natürlich prompt Auskunft geben: Allein für die 139 Zentimeter lange VORMANN STEFFENS hatte er in 2300 Stunden 25 000 Stereichhölzer verarbeitet. Dieser Artikel ist im DGzRS - Jahrbuch 2002 erschienen. (http://www.dgzrs.de) zurück zur Übersicht |
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